fbpx

Wie Britta es geschafft hat, in 10 Wochen 15kg Gewicht zu verlieren

Julia: Liebe Britta, stell dich gerne einmal vor. 

Britta: Ja, Hallo, ich bin Britta, bin 42 und komme aus Ostwestfalen und habe gerade das LIFESTYLE SCHLANK-Programm Januar absolviert.

Julia: Wie ist es dazu gekommen, dass du Probleme mit deinem Essverhalten oder mit deinem Gewicht hattest?

Britta: Die Probleme entstanden schon in der Kindheit und Jugend. Damals fing es an, dass ich meine Gefühle mit dem Essen kompensierte. Das Essen diente mir hauptsächlich als Trost und als Belohnung. 

Meine Eltern kommentierten dann in der Jugend öfters mein Gewicht, was dazu führte, dass ich anfing, heimlich große Mengen zu essen.

heimlich essen

Gewicht verlieren geht so natürlich nicht.

 

Ich nahm dann immer mehr zu. Um dem entgegenzuwirken, folgte eine Diät nach der anderen.

Durch die Diäten nahm ich mal wieder 10 kg ab, hatte danach aber 12 kg wieder drauf.

Nach 30-jähriger Diätkarriere landete ich dann irgendwann bei einem Gewicht, das mich dann auch wirklich einschränkte. 

Es war nie so, dass ich nicht wusste, was dick macht. Man hätte mich nachts um 4 Uhr wecken können und ich hätte genau sagen können, wie viel Kalorien welches Lebensmittel hat.

Ich habe jedoch nie einen anderen Umgang mit meinen Emotionen gelernt.

Julia: Hast du ein paar Beispiele dafür, was für Diäten du über die Jahre gemacht hast?

Britta: Puh, ich habe alles gemacht, Atkins, Low Carb, Kalorienzählen, Obstdiät, Kohlsuppendiät, Weight Watchers.

Das Problem war, dass alles, was ich gemacht hatte, zeitlich begrenzt war. Sobald ich mein Ziel erreicht hatte, habe ich wieder gegessen wie immer. 

"Sobald ich Gewicht verliere nehme ich wieder zu"

Ich war immer ein Schwarz-weiß-Typ, entweder ich mache Diät oder ich lasse mich gehen.

Ich habe einfach nie meine Mitte gefunden.

zeitlich begrenzt

Julia: Und dann hast du dich irgendwann beim LIFESTYLE SCHLANK Online-Programm angemeldet? Wie kam es zu dieser Entscheidung?

Britta: Ja, ich habe mich angemeldet, weil ich keine Ernährungstipps mehr brauchte.

Ich brauchte niemanden, der mir erzählt, wenn du dich an den Ernährungsplan hältst, nimmst du ab. Das weiß ich mittlerweile selber gut genug.

Mir fehlte es nicht an Fachwissen über Ernährung, mir fehlte es am Verständnis für mich selbst. Ich wollte lernen, wie ich das Essen von seinen Zusatzfunktionen wie Stressabbau, Trost und Belohnung entkopple.

Deshalb hat mich das LIFESTYLE SCHLANK-Programm angesprochen.

Gewicht verlieren geht auch anders

Julia: Was konntest du aus dem Programm für dich mitnehmen?

Britta: Vor dem Programm dachte ich immer, dass es Dinge gibt, die ich nicht selbst in der Hand habe.

Zum Beispiel habe ich immer gedacht, wenn ich einsam bin, dann sind andere dafür verantwortlich. Dass ich aus mir heraus solche Dinge ändern kann, war komplett neu für mich. 

Auch sich einfach mal die Zeit zu nehmen, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen, war einfach super effektiv.

Zeit für sich nehmen

Ich habe in den 10 Wochen so viel über mich gelernt, hatte so viele Aha-Momente und hab auf emotionaler Ebene solche Fortschritte gemacht.

Das Unterbewusstsein hilft beim Gewicht verlieren

Ein echter Knackpunkt war für mich auch die Arbeit mit dem Unterbewusstsein.

Ich dachte früher immer, dass ich meinem Unterbewusstsein ausgeliefert bin.

Das Programm hat mir gezeigt, dass dem nicht so ist und hat mir Wege aufgezeigt, wie ich mit dem Unterbewusstsein zusammenarbeiten kann. Das hat bei mir ganz viel ins Rollen gebracht.

Julia: Das freut mich sehr. Haben dir dabei die Audio-Mentalübungen im Programm geholfen?

Britta: Ja, genau, die Audio-Mentalübungen haben mir sehr geholfen. Das hätte ich vorher nie gedacht, weil ich eigentlich nicht der Typ für Hypnose, Mediation oder autogenes Training bin.

Das hat mich sogar am Anfang etwas skeptisch gemacht. Ich habe mich aber darauf eingelassen und war unglaublich positiv überrascht. 

Audio Mentalübung

Julia: Wie schön, dass du dich trotzdem auf die Erfahrung eingelassen hast. Es ist so wichtig, offen zu sein und Dinge nicht zu verurteilen, bevor wir sie wirklich ausprobiert haben. 

Britta: Ja, genau.

Julia: Gab es sonst noch wichtige Erkenntnisse, die den Lesern weiterhelfen können?

Britta: Ja, das Thema Glaubenssätze war für mich auch entscheidend.

Dazu hast du ja auch mal eine Podcastfolge gemacht, die ich nur empfehlen kann. 

Julia: Kannst du uns ein paar Beispiele für persönliche Glaubenssätze nennen, die du während des Programms für dich auflösen konntest?

Glaubenssätze die Britta blockierten Gewicht zu verlieren

Britta: Ja, ich hatte zum Beispiel immer den Glaubenssatz, dass ich total unsportlich bin.

Während des Programms habe angefangen, mich mehr zu bewegen. Ich war joggen und bin viel Fahrrad gefahren.

Eines Tages sagte eine neue Kollegin bei mir im Büro, dass sie sich wünschte, so sportlich zu sein, wie ich es sei. Sie kannte mich noch nicht lange und hatte natürlich auch keine Ahnung, welche Glaubenssätze ich hatte. 

Das war ein Moment, in dem ich wirklich begriffen habe, dass ich nicht einfach unsportlich bin, sondern durch diesen Glaubenssatz einfach nie Sport gemacht habe.

Julia: Tolle Geschichte, die super veranschaulicht, was Glaubenssätze sind.

Britta: Genau. Was ich auch noch aus dem Programm gelernt habe, ist, dass es superwichtig ist, dass man etwas findet, was einem auch wirklich Spaß macht.

Es bringt nichts, sich ins Fitnessstudio zu schleppen, wenn man weiß, dass man sich dort einfach nicht wohlfühlt.

Ich habe herausgefunden, dass ich gerne spazieren gehe und als ich etwas fitter war, habe ich das Radfahren für mich entdeckt und das macht mir wirklich Spaß. Wenn man etwas macht, das einem grundsätzlich kein Spaß macht, dann wird man es auch nicht schaffen, dies auf Dauer in seinen Alltag zu integrieren. 

Julia: Absolut, das sehe ich genauso. 

Dazu habe ich auch schon mal eine Podcastfolge gemacht.

Gibt es noch einen Glaubenssatz, den du lösen konntest?

Britta: Wenn man wie ich 30 Jahre lang mit Diäten scheitert, dann etabliert sich irgendwann natürlich der Glaubenssatz „Ich kann nicht abnehmen“.

Aus dem Programm habe ich für mich mitgenommen:

„Die Vergangenheit ist nicht die Zukunft“ 

und nur weil ich 29 Mal gescheitert bin, heißt das nicht, dass ich auch ein dreißigstes Mal scheitern werde.

Julia: Sehr schön, genau so ist es. Und das hast du dir ja auch bewiesen.

Britta: Ja, das stimmt, aber es fällt mir auch einfach so leicht, seitdem ich das Programm gemacht habe. Keinen einzigen Tag in den 10 Wochen musste ich mich zu irgendwas zwingen.

Julia: Wie schön, das freut mich zu hören.

Britta: Der Lifestyleplan hat mir einfach extrem geholfen.

Es ist einfach ein Unterschied, ob ich 10 Tage Kohlsuppe esse oder mir selbst einen Plan gestalte, der individuell genau auf mich zugeschnitten ist. 

Für mich ging es auch gar nicht primär darum, meine Ernährung komplett auf den Kopf zu stellen, sondern darum, bestimmte Situationen, die mich dazu bringen, aus emotionalen Gründen zu essen, aufzulösen. Und das hat super funktioniert, sodass alles andere automatisch verlief.

Auch wenn sich das unglaubwürdig anhört. Es war wirklich so! Die Ernährung lief ab dem Zeitpunkt, wo ich die emotionalen Komponenten für mich aufgedröselt hatte, ganz von allein. 

essen

Julia: Das freut mich sehr.

Um dauerhaft an Gewicht zu verlieren muss ein neuer Lifestyle etabliert werden

Um die Leser gerade mit ins Boot zu holen: In Woche 4 erstellen sich die Teilnehmer einen Lifestyleplan. Dieser beinhaltet nicht nur die Ernährung, sondern auch alternative Strategien, um mit seinen Emotionen umzugehen.

Der Plan heißt Lifestyleplan, weil er nicht dazu gedacht ist, ihn nach den 10 Wochen wie bei einer Diät wieder über Board zu werfen. Bei der Gestaltung des Lifestyleplans überlegen sich die Teilnehmer bei allem, was sie dort integrieren, ob sie dies auf Dauer auch umsetzen können und wollen.

Und wie genau hast du es geschafft, diese emotionalen Gründe für dich aufzulösen?

Britta: Mein Kernproblem ging fast schon in die Richtung Binge-Eating-Attacken.

Ich habe den ganzen Tag gesund und vernünftig gegessen, habe dann aber abends auf dem Sofa aus Frust, Langweile und teilweise Belohnung schnell mal 2500 Kalorien in mich reingestopft. 

Im Programm ist mir dann zum ersten Mal wirklich bewusst geworden, dass ich mich mit diesem Verhalten überhaupt nicht belohne.

Im Gegenteil, ich schade mir damit sowohl körperlich als auch seelisch. Denn nach solchen Attacken habe ich mich immer einfach nur schlecht gefühlt. 

Julia: Das finde ich immer wieder so interessant. Das ist nämlich etwas, was von außen betrachtet völlig logisch ist, aber das von innen heraus selbst erkannt werden muss.

Das kann jeder von außen sagen und auf der logischen Ebene versteht man das auch, es dringt nicht auf die Gefühlsebene durch, bis man es selbst erkannt hat. 

Britta: Ja, definitiv. Mir hat dabei im Programm die Arbeit mit dem Unterbewusstsein extrem geholfen. 

Julia: Was machst du jetzt stattdessen?

Britta: Statt sich nach einem stressigen Arbeitstag mit zwei Tafeln Schokolade zu belohnen, kaufe ich mir jetzt manchmal einfach ein paar schöne Blumen.

Außerdem habe ich auch an meinem Lifestyle insgesamt gearbeitet. Anstatt mich jeden Abend faul vor den Fernseher zu legen, lese ich jetzt zum Beispiel mehr, mache noch einen schönen Abendspaziergang, treffe mich mit Freunden oder telefoniere. 

alternativen finden

Julia: Das finde ich unglaublich stark.

Das Faszinierende ist auch, dass wir Menschen einfach Gewohnheitstiere sind. Und so wie du dich darauf konditioniert hast, Feierabend mit Fernsehen und Schokolade zu verbringen, so kannst du dich genauso darauf konditionieren, in Zukunft zu lesen oder spazieren zu gehen.

Das passiert natürlich nicht von heute auf morgen. Natürlich braucht es ein paar Wochen, um neue Gewohnheiten zu etablieren. Aber nach ein paar Wochen fühlen sich die neuen Verhaltensweisen genauso gut und gewohnt an wie die alten. 

Britta: Ja, absolut, das meinte ich auch vorhin, als ich sagte, das irgendwie alles irgendwann ganz automatisch verlief.

Julia: Deshalb ist es auch immer sehr wichtig, dass man Alternativen entwickelt, die man grundsätzlich gern macht.

Es bringt gar nichts, wenn man ein absoluter Sportmuffel ist, jetzt zu sagen, statt Fernsehschauen gehe ich jetzt jeden Abend ins Fitnessstudio.

Es sollten immer Ersatzhandlungen sein, die uns prinzipiell liegen und Spaß machen.

Liebe Britta, vielen Dank für den wundervollen Einblick auf deine Reise zu dir selbst und deinen neuen gesunden und schlanken Lifestyle. Hast du abschließend noch 3 Tipps für meine Leser?

Britta: So bescheuert das klingt, aber ich finde es sehr wichtig, einfach anzufangen und sich von dem Gedanken zu verabschieden „es klappt ja sowieso nicht“. 

Mir hat auch das Visualisieren meines Ziels unglaublich geholfen. Dass man sich einfach immer wieder vorstellt, was für ein Leben man führen könnte, wenn man sein Ziel erreicht. 

Visualisierung hilft dabei einfacher Gewicht zu verlieren

Julia: Das sind schon ganz tolle Tipps. Vielen Dank!

Ein kleiner Hinweis für alle Leser, zum Thema Visualisierung habe ich eine kostenfreie Mentalübung zur Verfügung gestellt.

Gerne kannst du dich hier eintragen und ich schicke dir diese Übung zu.

Britta: Was mir außerdem sehr geholfen hat, ist Bewegung, und zwar nicht unter dem Aspekt damit mehr Kalorien zu verbrauchen, sondern einfach, weil ich dadurch einfach ausgeglichener und besser gelaunt bin. Es muss überhaupt kein anstrengender Sport sein, einfach sich mehr zu bewegen, reicht. 

Julia: Vielen lieben Dank Britta für das offene und sehr inspirierende Interview.

Interviews mit Britta findet ihr auch auf meinen Podcast:

Den Podcast findet ihr auch auf allen Podcast Apps

Wenn du spürst, dass du in diesem Prozess Unterstützung benötigst, melde dich gerne jederzeit bei mir.

Wer ich bin?

Ich bin Julia Heilpraktikerin für Psychotherapie, Life Coach, Buchautorin, Podcasterin und professionelle Sportlerin.

Emotionales Essen Buch

Ich habe mich mit meinem Unternehmen Shinecoaching auf Gewichtsprobleme spezialisiert.

Unter dem Namen Lifestyle Schlank biete ich ein 10-wöchiges Online-Programm an, in dem ich dich in 10 Schritten ohne Sport und ohne Diät und dafür mit viel Selbstliebe auf deinem Weg zum Wunschgewicht ganz nah begleite.

Anstelle von Sport und Ernährungstipps setze ich jedoch an der Ursache des Übergewichts an und suche die Lösung dort, wo auch das Problem entstanden ist – im Kopf.

Das Gewichtsziel wird nicht künstlich durch einen straffen Diätplan erreicht, sondern durch inneres authentisches Gesundwerden.

Das Programm nutzt die Macht der Psychologie, um neue Gewohnheiten zu entwickeln, alte Überzeugungen abzulegen und dir zu einem natürlichen schlanken Lifestyle zu verhelfen.

Du erfährst die psychologischen Hintergründe, warum Diäten nicht funktionieren, was es mit emotionalem Essen auf sich hat und vor allem wie es dauerhaft aufgelöst werden kann.

Hier kannst du dich gerne näher über das Programm und den nächsten Start informieren.

Bei Fragen kannst du mich gerne jederzeit kontaktieren.

It's your time to shine

Deine Julia

Besuche mich auf Social Media

Bekannt aus:

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.