Meditieren zum Abnehmen

In zahlreichen Zeitschriften liest man von unzähligen Methoden, wie man zu seinem Wunschgewicht kommt. Mit Sport, ohne Sport, Ernährungsumstellung, Diätplänen - es könnte einem fast schwerfallen, sich zu entscheiden, mit welcher Methode man beginnt.

Aber Meditation zum Abnehmen? Das ist doch eine vage Behauptung! Muss man denn nicht richtig aktiv sein, um die Kilos purzeln zu lassen?

Dazu muss man erst einmal verstehen, wie Gewohnheiten entstehen.

In etlichen Zeitschriften liest man von unzähligen Methoden, wie man zu seinem Wunschgewicht kommt. Mit Sport, ohne Sport, Low Carb, Low Fat, Paleo, Intervallfasten – welche Methode ist denn nun die Richtige?

Und jetzt auch noch Meditation zum Abnehmen? Das ist doch eine vage Behauptung! Muss man denn nicht richtig aktiv sein, um die Kilos purzeln zu lassen?

Dazu muss man erst einmal verstehen, wie das Unterbewusstsein funktioniert und was Gewohnheiten sind und wie sie entstehen.

Wie Gewohnheiten entstehen

Ein Mensch wird mit einer Anzahl von Neuronen geboren. Diese kleinen Zellen in unserem Nervensystem, dienen zur Übertragung von Informationen innerhalb des menschlichen Körpers. Zu Beginn unseres Lebens sind die Neuronen nur wenig verknüpft. Mit jedem neu Erlernten bilden sich in unserem Gehirn neue Verknüpfungen.

Je öfter wir etwas tun, desto mehr Verknüpfungen bilden sich. Dies führt dazu, dass sich Bahnen in unserem Gehirn bilden. So kann das Gehirn die bereits gebildeten Bahnen nutzen und muss nicht jedes Mal die Tätigkeit von vorne lernen.

Man kann sich das vorstellen, wie ein Fluss, der sich einen Pfad durch Sandstein bahnt. Je mehr Wasser fließt, umso tiefer wird die Prägung.

Wenn wir eine Gewohnheit entwickeln, verändert sich tatsächlich auch die Zellstruktur unseres Gehirns. Eine häufige Wiederholung eines Verhaltens bedeutet also eine stärkere Prägung.

Man kann sagen, dass unser Gehirn etwas “faul” ist. Deswegen liebt es auch Gewohnheiten.

Bei Gewohnheiten müssen die Bahnen nämlich nicht jedes Mal aufs Neue gebildet werden.

Aus diesem Grund verwandelt das Gehirn unsere Verhaltensweisen gerne in Gewohnheiten, weil es sich dann entspannt zurücklehnen und ausruhen kann.

Eine Gewohnheit verläuft unterbewusst. Du musst zum Beispiel nicht aktiv darüber nachdenken zu atmen oder Auto zu fahren. Du tust es einfach.

So ist auch Übergewicht das Ergebnis unzähliger unterbewusst ablaufender Gewohnheiten.

Man kann quasi sagen, dass du dir selbst beigebracht hast, wie du mühelos und ohne großen Aufwand übergewichtig wirst und bleibst. Natürlich hast du das nicht absichtlich gemacht. Durch ständige Wiederholung bestimmter Verhaltensweisen hast du dich dazu trainiert, einen übergewichtigen Lifestyle zu leben.

Wiederholung ist die Mutter aller Gewohnheiten.

Alles eine Frage der Entscheidung

Aber wieso wiederholen wir Verhaltensweisen, die zum Übergewicht führen?

Weil sich viele dieser Handlungen unterbewusst positiv verknüpft haben.

Es kann sein, dass du zum Beispiel in Stresssituationen zu einem Stück Schokolade gegriffen hast. Der Zucker und das Fett in der Schokolade führten zu einer Dopaminausschüttung. Dopamin ist dein Glückshormon.

Dieses Glückshormon hat das negative Gefühl von Stress in dem Moment unterbrochen und kurzfristig für gute Gefühle gesorgt. Hast du dieses Verhalten in Stresssituationen wiederholt, hat sich dieses Verhalten ins Unterbewusstsein gebahnt und so ist eine neue unterbewusste Gewohnheit entstanden.

Nun kann es sein, dass du zukünftig in jeder Stresssituation von deinem Unterbewusstsein ferngesteuert nach Schokolade greifst.

Meistens hast du gar nicht die Chance, dich bewusst für oder gegen die Schokolade zu entscheiden.

Das passiert mit 90 % unserer Entscheidungen.

90 % unserer Entscheidungen verlaufen unterbewusst. Zum Glück! Denn jeden Tag treffen wir etwa 20.000 Entscheidungen.

Das wäre für uns ja auch sehr anstrengend, wenn wir uns 20.000 Mal am Tag bewusst entscheiden müssten.

Gewohnte Entscheidungen könnten jedoch auch sehr gefährlich sein bzw. unerwünschte Folgen haben.

Wenn du dich unbewusst jeden Tag aufs Neue für falsche Ernährung entscheidest, hat das langfristig natürlich große Auswirkungen auf deine Gesundheit und auf deinen Figur.

Deshalb ist es so wichtig, unsere Entscheidungen regelmäßig ins Bewusstsein zu rufen.

Und das ist auch schon der erste Grund, wieso Meditation und Mentalübungen beim Abnehmen helfen können. Sie schulen nämlich unser Bewusstsein.

Um überhaupt etwas in unserem Leben verändern zu können, müssen wir uns erst einmal bewusst darüber werden, was wir verändern möchten, und vor allem, worin der Fehler liegt.

Was wir verändern wollen, ist bei dem Thema „abnehmen“ ja relativ einfach.

Wir wollen abnehmen! Aber wo der Fehler liegt, ist uns in den meisten Fällen nicht bewusst. Wir denken, wir müssen einfach weniger Essen und uns mehr bewegen, dann läuft das.

Das Problem an der Sache ist, dass wir das dann meistens nur ein paar Tage durchhalten und dann wieder in unsere alten Muster zurückfallen.

Wer kennt das nicht?

Bewusstsein vs. Unterbewusstsein

Was uns beigebracht wird, ist, dass Abnehmen einfach nur eine Sache der Disziplin und Willenskraft ist.

Disziplin und Willenskraft liegen in unserem Bewusstsein, die unterbewussten Prozesse beziehen wir mit dieser Methode jedoch leider nicht mit ein.

Ein guter Vergleich ist das Bild eines Menschen (hier eine Metapher für das Bewusstsein), der auf einem Elefanten (dem Unterbewusstsein) reitet. Solange der Reiter (das Bewusstsein) auf dem Elefanten (dem Unterbewusstsein) sitzt und ihm Befehle erteilt oder ihn peitscht, folgt der Elefant (das Unterbewusstsein) dem, was der Mensch (das Bewusstsein) vorgibt.

Sobald der Reiter eine Pause macht und absteigt, ist der Elefant wieder autonom und macht das, was er will.

Das kennst du bestimmt auch. Sobald du einen Tag „Pause“ in deiner Zielsetzung einlegst und dir für einen kurzen Moment eine Auszeit „gönnst“, aktivieren sich wieder deine alten Verschaltungen und schon steckst du wieder in deinen alten Mustern fest. Der Weg zurück gestaltet sich dann oft schwierig.

Und wieso?

Weil es anstrengend ist und unser Gehirn keine Anstrengung mag, sondern lieber Energie spart. In vielen Fällen ist dies überlebenswichtig. Empfinden wir eine Handlung als negativ oder anstrengend, verlieren wir nach einer kurzen Pause Antrieb und Motivation und kehren zu unserem Ursprungspunkt zurück.

Mit dem Elefanten Frieden schließen

Eine bessere Methode, um den Elefanten (also dein Unterbewusstsein) zu steuern, ist es, mit ihm zusammenzuarbeiten um sich ein gutes Verhältnis aufzubauen und ihn glücklich zu machen.

Wie bereits erklärt, bilden sich Gewohnheiten besonders schnell, wenn sie mit positiven Emotionen verknüpft sind.

Mit dem mentalen Training können wir positive Emotionen mit neuen Verhaltensweisen verknüpfen.

Auch deine Essgewohnheiten sind tief in deinem Unterbewusstsein verankert und können nicht auf Knopfdruck oder mit Gewalt verändert werden. Sie müssen neu trainiert werden. Mentales Training und Meditation kann dabei helfen, diesen Prozess zu beschleunigen.

Vielleicht hast du schon mal von Sportlern gehört die mental trainieren. Viele Sportler trainieren ihre Bewegungsabläufe im Kopf ohne sich dabei zu bewegen.

Ski-Alpinisten fahren zum Beispiel kurz vor dem Start noch einmal die Rennstrecke im Kopf ab. Turmspringer wiederum wiederholen noch einmal gedanklich den perfekten Sprung.

Mit dem Kopftraining gehen viele Vorteile einher. Man kann trainieren, auch wenn man gerade im Flieger sitzt oder wenn man krank oder verletzt ist.

Studien belegen inzwischen, dass das Visualisieren von Bewegungen letztlich auch plastische Veränderungen im Gehirn auslösen, die dem physischen Training gleichen.

Dein Gehirn macht (k)einen Unterschied zwischen real erlebten Situationen und imaginierten Erlebnissen. Das ist so faszinierend!

Selbsttest

Probiere es doch gleich einmal aus!

Stelle dir dafür eine schöne, quietschgelbe saftige Zitrone vor. In deinen Gedanken schneidest du die Zitrone auf einem Küchenbrett auf und kannst zusehen, wie der Zitronensaft herausläuft.

Nehme die Zitrone in die Hand und rieche ganz fest daran.

Lege sie dann wieder auf dein Brett und schneide ein mundgerechtes Stückchen ab. Stelle dir nun vor wie du herzhaft in dieses Stück Zitrone beißt.

Was ist passiert? Hast du dein Gesicht verzogen? Oder vermehrt Speichel produziert?

Wie sich das mentale Training auf dein Gehirn auswirkt

Allein die Vorstellung reicht, um eine körperliche Reaktion zu bewirken.

Ein ähnliches Phänomen kannst du beobachten, wenn du Höhenangst hast und du jemanden an einer Klippe stehen siehst. Auch wenn es zum Beispiel nur ein Ausschnitt aus einem Film ist, kann es sein, dass du so sehr mitfieberst, dass du nasse Hände bekommst.

Ein weiteres tolles Beispiel, das den Einfluss unserer Gedanken auf unseren Körper verdeutlicht, ist die Studie von Pascual-Leone und Kollegen (1995). Es wurde eine Gruppe von Menschen getestet, die noch nie Klavier gespielt hat. Die Aufgabe war, eine einfache Melodie spielen zu lernen.

Die Praxisgruppe sollte 2 Stunden täglich praktisch am Klavier lernen. Eine andere Gruppe trainierte die Tonfolge nur mental, indem sie sich die Melodie vorstellte. Die Kontrollgruppe hingegen trainierte überhaupt nicht.

Bei den Probanden wurde während der Trainingsphase mittels TMS gemessen, wie sich die entsprechenden Hirnregionen über die fünf Tage veränderten.

Was dabei herauskam, ist erstaunlich!

Bei beiden Trainingsgruppen (Praxis-/Mental-Training-Gruppe) vergrößerte sich die entsprechenden Hirnregionen, egal ob die Hände nun tatsächlich oder nur mental am Klavier eingesetzt wurden.

Die Kontrollgruppe, welche gar nicht trainierte, zeigte keine Veränderungen im Gehirn.

Man sieht also deutlich, wie wir unsere Gehirnstruktur mit mentalem Training unterstützen können.

Wie funktioniert denn nun die Meditation zum Abnehmen?

In meinen Kursen machen wir uns das Phänomen des mentalen Trainings zu Nutzen. Mit verschiedenen Techniken bauen wir neue Bahnen im Gehirn auf und verstärken diese dann durch viele Wiederholungen.

Sobald das neue Verhalten dann zu einer unterbewussten Gewohnheit wird, läuft das Abnehmen genauso automatisch wie das Zunehmen.

Das Ziel ist also die unterbewussten destruktiven Gewohnheiten durch neue unterbewusste konstruktive Gewohnheiten zu bahnen.

Methoden, mit denen ich arbeite, sind zum Beispiel:

Visualisierungsübungen

In dieser Methode wird mit starken Bildern und Emotionen gearbeitet. Diese helfen dir dabei, neue Muster zu schaffen.

Möchtest du es direkt ausprobieren?

Trage dich gerne hier ein und ich schicke dir eine Visualisierungsübung zu.

Neurolinguistische Programmierung (NLP)

Ich arbeite verstärkt mit zwei Methoden aus dem NLP, dem Swish und dem Ankern.

Der Swish ist eine Methode, bei der man stark mit inneren Bildern arbeitet.
Im NLP geht man davon aus, dass mit inneren Bildern häufig Emotionen verknüpft sind. Eine Veränderung dieser Bilder bringt also eine Veränderung der Emotionen mit sich.

Beim Ankern verbinden wir bewusst bestimmte Reize mit bestimmten Reaktionen.
Unterbewusst gibt es in deinem Leben schon ganz viele Anker.

Bestimmt kennst du das, wenn du einen Song im Radio hörst und dich augenblicklich in den Moment zurückgeworfen fühlst, bei dem du den Song besonders gerne gehört hast. Oder wenn ein Geruch dich immer an eine bestimmte Zeit oder Person erinnert. Auch der Geruch im Haus deiner Eltern versetzt dich sofort zurück in deine Kindheit.

Anker entstehen auf ganz natürliche Weise. Wir können uns diese aber auch bewusst setzten. Bei dieser mentalen Technik wird durch eine Tranceübung ein bestimmtes Gefühl erzeugt, welches dann an einer bestimmten Stelle im Körper verankert wird.

In zukünftigen Situationen kannst du dann immer diese Stelle an deinem Körper berühren, wenn du dich augenblicklich wieder in dieses Gefühl versetzen möchtest.


So setze ich in meinen Coachings z. B. einen Anker zum Widerstehen von Versuchungen oder zum allgemeinen Wohlbefinden.


Klassische Meditation

Meditation senkt den Stresslevel. Schon 10 bis 15 Minuten am Tag, die du in deine Entspannung investierst, können einen riesengroßen Unterschied in deinem Leben machen.

In unserem stressigen Alltag befinden sich unsere menschlichen Gehirnwellen meist im hohen Beta-Bereich. Um eine tiefe Entspannung wahrzunehmen, müssen wir unsere Gehirnwellen in den Theta-Bereich „senken“. Diesen Bereich erreichen wir z. B. bei tiefer Entspannung, beim Meditieren oder während einer Hypnose.

Nicht nur deinem Körper kannst du also eine kleine Auszeit gönnen, sondern auch dein Gehirn braucht hin und wieder eine geistige Entspannung.
Meditation schult außerdem unsere Achtsamkeit. Mit einer trainierten Achtsamkeit leben wir bewusster und können somit bessere Entscheidungen treffen.

Wissenschaftliche Studien zeigen auch, dass regelmäßiges meditieren bei ganzheitlichen Problemen wie Bluthochdruck, hohem Blutzuckerspiegel, hohen Cholesterin-Werten, Herzproblemen und Schmerzen helfen kann.
Es wirkt sich außerdem positiv auf das Immunsystem aus.
Versuchspersonen zeigten nach einem mehrwöchigen Meditationstraining außerdem weniger Angstzustände sowie weniger depressive Symptome. Daneben verbessert es die Gehirnaktivität und macht stressresistenter.

Essen ist wie bereits erwähnt oft emotional verknüpft. Viele Menschen essen, um sich besser zu fühlen, Stress abzubauen und Langeweile oder Leere zu füllen.

Wenn wir meditieren, fühlen wir uns rundum besser, sind weniger gestresst und verspüren mehr Zufriedenheit.

Und wenn wir uns rundum besser fühlen, haben wir auch weniger Grund zu kompensieren.

Das ist also auch ein Grund, warum Meditation beim Abnehmen hilft.

Auf Grund der Corona-Krise habe ich im März 2020, 21 Tage lang ein Live-Webinar für einen positiven Start in den Tag gehalten. In diesem Live-Webinar habe ich jeden Morgen eine Meditation angeleitet.

Aus Zeitgründen ist es mir nicht möglich weiterhin jeden Morgen das Webinar zu halten.

Aus den Aufzeichnungen der ersten Woche habe ich ein kostenfreien Mini-Online-Kurs gemacht, um meine Community weiterhin zu unterstützten. Gerne kannst du dich hier kostenfrei dazu anmelden.

Du erhältst 7 Tage lang einen Coaching Input von mir und 7 verschiedene Meditationen oder Mentalübungen.

Wie du sehen kannst, gibt es unendlich viele Gründe, die für Meditation und mentales Training beim Abnehmen sprechen.

Es hilft einfach, den Weg zum Wunschgewicht zu erleichtern.

Es gibt noch viele weitere Gründe, die mit Selbstliebe, Glaubenssätzen, dem eigenen Selbstbild und dem eigenen Wertesystem zusammen hängen. Diese würden diesen Beitrag allerdings sprengen.

Wichtig ist gar nicht alles ganz genau zu verstehen. Viel wichtiger ist es, zu praktizieren und diesen Dingen eine Chance zu geben.

Fazit

  • Deine Ess- und Bewegungsgewohnheiten sind in deinem Unterbewusstsein gespeichert.
  • Ein sich wiederholendes (Ess-) Verhalten wird zu einer (Ess-) Gewohnheit.
  • Gewohnheiten kannst du nicht durch reine Willenskraft und Disziplin verändern (denke an das Beispiel mit dem Reiter und dem Elefanten).
  • Mentales Training hilft dir dabei, deine Gewohnheiten zu verändern.
  • Durch die Aktivierung der entsprechenden Hirnregion im mentalen Training bilden sich neue Nervenbahnen und somit neue Gewohnheiten.
  • Mentalübungen und Meditation helfen dir, Stress abzubauen und steigern dein Wohlbefinden, wodurch du automatisch weniger durch Emotion ausgelöste Essanfälle verspürst.
  • Das Abnehmen lässt sich damit also erleichtern und beschleunigen.

Jetzt liegt es an dir. Denke dich schlank und dein Körper folgt. 😉

Wenn du spürst, dass du in diesem Prozess Unterstützung benötigst, melde dich gerne jederzeit bei mir.

Wer ich bin?

Ich bin Julia 😊 Heilpraktikerin für Psychotherapie, Life Coach, Buchautorin, Podcasterin und professionelle Sportlerin.

Ich habe mich mit meinem Unternehmen Shinecoaching auf Gewichtsprobleme spezialisiert.

Anstelle von Sport und Ernährungstipps setze ich jedoch an der Ursache des Übergewichts an und suche die Lösung dort, wo auch das Problem entstanden ist – im Kopf.

Das Gewichtsziel wird nicht künstlich durch einen straffen Diätplan erreicht, sondern durch inneres authentisches Gesundwerden.

Unter dem Namen Lifestyle Schlank biete ich ein 10-wöchiges Online-Programm an, in dem ich dich in 10 Schritten ohne Sport und ohne Diät auf deinem Weg zu deinem schlanken Lifestyle begleite.

Das Programm nutzt die Macht der Psychologie, um neue Gewohnheiten zu entwickeln, alte Überzeugungen abzulegen und dir zu einem natürlichen schlanken Lifestyle zu verhelfen.

Hier findest du nähere Informationen zum Programm.

Bei Fragen kannst du mich gerne jederzeit kontaktieren.

It's your time to shine 🌞

Deine Julia 💕

Zusätzliche Inspiration und Motivation rund um das Thema findest du auch auf meinem kostenlosen Podcast LIFESTYLE SCHLANK und bei Instagram.

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