fbpx

Auswertung Wohlfühlen im eigenen Körper

Wie es aussieht ist der Bereich, in dem es bei dir im Moment einer Veränderung bedarf „das Thema körperliches Wohlbefinden“.

So unterschiedlich wie die Gründe dafür sind, dass es einer Veränderung bedarf so unterschiedlich sind die Herangehensweisen wie du diese Veränderung angehen kannst.

Wichtig ist jedoch, dass du den Stein ins Rollen bringst und aktiv anfängst etwas zu tun.

Unser Selbstwertgefühl sollte sich sehr viel weniger an die äußere Erscheinung koppeln.

Nun ist natürlich immer alles einfacher gesagt als getan. Aber es lohnt sich wirklich, hier an seiner Einstellung zu arbeiten.

Wir können unser Selbstwertgefühl auf verschiedenen Säulen aufbauen.

Zum Beispiel auf unseren Werten, unseren Fähigkeiten, unseren Beziehungen zu anderen Menschen und unserem Aussehen.

Wir sollten also versuchen, dem Aussehen generell einen geringeren Stellenwert zu geben und unseren Selbstwert mit Dingen füttern, die nachhaltiger sind und an denen wir aktiv mitgestalten können.

Unser Aussehen ist das, auf das wir am wenigsten Einfluss haben. Auf das Gewicht haben wir natürlich einen Einfluss. Aber selbst, wenn du schlank bist, bedeutet es nicht, dass dir dein Körper gefällt. Vielleicht findest du dann deine Beine zu kurz, die Form deines Pos oder Busens nicht schön und so weiter.

Das sind die Dinge, auf die wir wirklich nur bedingt Einfluss haben. Auch auf unsere Nase, unsere Haut, unsere Lippen, unsere Augen usw. haben wir eigentlich keinen Einfluss.

Deinen SelbstWERT findest du im Innern, nicht im Außen

Im Gegensatz zu unseren Äußerlichkeiten haben wir auf unsere Werte, unsere Fähigkeiten und die Art und Weise wie wir Beziehungen pflegen einen riesigen Einfluss.

Das sind Dinge, die wir aktiv gestalten können. Und das sind am Ende auch die Dinge, auf die wir stolz sein können.

Sich in seinem Körper wohlzufühlen heißt auch nicht, dass man sich schön fühlen muss.

Als Coach und Heilpraktikerin für Psychotherapie würde ich eine Klientin, die ein Problem mit ihrem Körperbild hat, nicht davon zu überzeugen versuchen, dass sie schön ist oder dass sie unbedingt abnehmen soll damit sie sich endlich schön fühlt. 

Stattdessen wäre es mir ein Anliegen, ihr dabei zu helfen ihre Einstellung zu ändern, um zu erkennen, dass ihr Wert als Person nichts mit ihrem Äußeren zu tun hat.

Ich glaube, dass man sich auch in seinem Körper wohlfühlen kann, auch wenn man gewisse Teile nicht super schön findet.

Es ist auch ganz normal, dass man nicht alles an sich immer toll findet. Wenn es nicht ein Fettpölsterchen ist, dann ist es wie eben gesagt die Nase oder ein zu kleiner Busen oder sonst irgendetwas.

Unser Geschmack und unser Äußeres müssen doch nicht in allen Punkten übereinstimmen.

Bei gesunder Selbstliebe und einem positiven Körpergefühl geht es nicht darum, sich selbst möglichst attraktiv wahrzunehmen. Es geht darum, dass man sich in seiner Haut wohl und Zuhause fühlt.

Unser Körper KANN und IST doch so viel mehr!

Unser Körper ist das, was uns leben lässt. Er ermöglicht uns hier zu sein, unsere Ideen umzusetzen, Gefühle zu erleben, Dinge zu erschaffen, unsere Ziele zu erreichen.

Und wir sollten jeden Tag dankbar dafür sein, dass wir einen Körper haben und gut zu ihm sein und ihn lieben und pflegen.

Um die Beziehung zu deinem Körper zu verbessern, hilft es dir, wenn du täglich folgende Fragen beantwortest: 

Selbstreflektion:
  • FÜR WAS BIN ICH MEINEN KÖRPER HEUTE DANKBAR?
  • WAS GEFÄLLT MIR HEUTE AN MEINEM ÄUSSEREN?
Audio-Mentalübung
Zusätzlich möchte ich dir eine Meditation schenken, die deine Körperverbundenheit stärkt.
Heißt das, dass ich gar nicht abnehmen sollte?

Nein, das möchte ich damit nicht sagen. Wenn dein Gewicht deine Gesundheit negativ beeinflusst, dann solltest du natürlich trotzdem abnehmen.

Wenn man ein Problem mit seinem Essverhalten hat, lohnt es sich, daran zu arbeiten. 

Nicht weil wir dann schöner aussehen, sondern weil wir uns und unserem Körper damit etwas Gutes tun. Sich die Zeit und Mühe zu nehmen, daran nachhaltig zu arbeiten, ist ein Akt der Selbstliebe.

Wer sich selbst mehr liebt, wird automatisch mehr darauf achten, gut zu sich, seinem Körper und seiner Gesundheit zu sein.

Du wirst häufiger in deinem besten Sinne handeln und das bedeutet auch, sich weniger mit Essen vollzustopfen, welches über deinen körperlichen Hunger hinausgeht.

Wer mich und meinen Ansatz kennt, der weiß, dass ich oft davon spreche, dass Essen emotional verknüpft ist.

Das bedeutet, dass wir häufig versuchen, andere Dinge mit dem Essen zu kompensieren. Wenn du also grundsätzlich liebevoller mit dir und deinem Körper umgehst, unabhängig davon wie er aussieht, dann hast du auch weniger Grund, Unzufriedenheit zu kompensieren.

Sobald du anfängst, auf dich selbst mehr zu achten, wirst du auch mehr spüren, was du anstelle des Essens benötigst.

Wenn du z. B. dazu neigst aus Stress zu essen, könnte es beispielsweise bedeuten, dass du eine Pause brauchst, dass du dich besser organisieren solltest, dass du Bewegung brauchst, dass du mehr Schlaf brauchst, usw.…

Wenn du diese Dinge für dich erkennst und umsetzt, können sie dir langfristig so viel mehr geben als das Stück Schokolade oder die Portion Pommes.

Um dort hinzugelangen, musst du dir selbst jedoch erst mehr Liebe und Wertschätzung entgegenbringen. Denn erst dann wirst du dir die Zeit nehmen, über diese Dinge bewusst nachzudenken und deine Achtsamkeit auf deine eigentlichen Bedürfnisse lenken.

Das bedeutet eben vielleicht auch mal „Nein“ zu anderen zu sagen und mehr Zeit für dich selbst einzuplanen.

Sei dir das Abnehmen selbst Wert!

Wenn dich dein Essverhalten oder Gewicht schon lange beschäftigt und unglücklich macht, dann solltest du es dir wert sein, dir für dieses Thema einmal wirklich Zeit zu nehmen und den Ursprung zu ergründen, um dann eine dauerhafte und ganzheitliche Lösung dafür zu finden.

Ich weiß es ist manchmal wirklich schwer, dafür den Anfang zu finden!

Deswegen biete ich mittlerweile auch ein Online-Programm an. Dieses Programm dient dazu, dir den Raum und Zeit zu geben an dir selbst und deinem Gewicht zu arbeiten. Während der 10 Wochen des Programms stehst du als Mensch im Fokus und wir arbeiten gemeinsam daran, eine nachhaltige und ganzheitliche Lösung für Dich zu finden.

Anstelle von Sport und Ernährungstipps setze ich an der Ursache des Übergewichts an und suche die Lösung dort, wo auch das Problem entstanden ist – im Kopf.

Das Gewichtsziel wird nicht künstlich durch einen straffen Diätplan erreicht, sondern durch inneres authentisches Gesundwerden.

Meine Vision mit dem Programm ist es dir zu helfen ein liebevolleres Verhältnis zu deinem Körper, zu deinem Essverhalten und vor allem zu dir selbst aufzubauen. 💕

Hier kannst du dich gerne näher über das Programm und den nächsten Start informieren.

Wenn du spürst, dass du in diesem Prozess Unterstützung benötigst, melde dich gerne jederzeit bei mir.

Wer ich bin?

Ich bin Julia Heilpraktikerin für Psychotherapie, Life Coach, Buchautorin, Podcasterin und professionelle Sportlerin.

Emotionales Essen Buch

Kennst du schon meinen Podcast rund um die Themen persönlich Weiterentwicklung, körperliches Wohlbefinden und Selbstliebe?
Folgende Podcast Folgen möchte ich dir zu dem Thema wohlfühlen im eigenen Körper noch empfehlen:

Besuche mich auf Social Media

Bekannt aus: